Im Frühjahr 2009 wurde ich erstmals auf die „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners e.V.“ aufmerksam durch einen Vortrag bei mir an der Schule. Eine Mitarbeiterin der „Freunde“ berichtete über ihre verschiedenen anthroposophischen Projekte auf der ganzen Welt. Obwohl es mir erschien, als hätte ich noch lange Zeit bis zu meinem Abi und der Zeit danach, informierte ich mich über die Möglichkeiten, mit den „Freunden“ ein freiwilliges soziales Jahr im Ausland zu machen. Ich entdeckte das „weltwärts“ Programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). Über verschiedene Träger (wie z.B. die „Freunde“) unterstützt das BMZ durch das Programm „weltwärts“ entwicklungspolitische Freiwilligendienste im Ausland.
Die Bewerbung für dieses Programm umfasste alleine schon 13 Seiten Fragebogen mit detaillierten Fragen über meine Bewegründe und Qualifizierungen für einen Freiwilligendienst sowie die Forderung nach einem Lebenslauf, Engagementsnachweisen und Zeugnissen. Mir wurde klar, dass das nächste Jahr anstrengend werden würde. Denn um einen der begehrten Plätze für das gut geförderte „weltwärts“ Programm zu ergattern, musste man zeigen, dass man wirklich qualifiziert und engagiert genug war.
Ich machte mich also an die Arbeit, sammelte Engagementsnachweise, kopierte Zeugnisse und beantwortete jede der 20 detaillierten Fragen des Fragebogens. Durch meine nicht ganz kontinuierliche Arbeit an der Bewerbung dauerte es bis nach den Beginn der Sommerferien, dass ich meine Bewerbung tatsächlich nach Karlsruhe zu den „Freunden“ abschickte.
Schon bald kam die Bestätigung, dass die „Freunde“ meine Bewerbung erhalten hatten und einen Monat quälender Warterei später schließlich das Anmeldeformular für das Vorbereitungsseminar. Und die etwas enttäuschende Nachricht, dass eine Teilnahme am Orientierungsseminar noch nicht bedeutete, dass man „genommen war“. Die „Freunde“ behielten sich vor, während des Seminars noch auswählen zu können, wen sie nehmen würden und wen nicht.
Also machte ich mich im Oktober 2009 auf den Weg nach Karlsruhe, einen weiteren Schritt meinem Traum entgegen.
Die Bewerbung für dieses Programm umfasste alleine schon 13 Seiten Fragebogen mit detaillierten Fragen über meine Bewegründe und Qualifizierungen für einen Freiwilligendienst sowie die Forderung nach einem Lebenslauf, Engagementsnachweisen und Zeugnissen. Mir wurde klar, dass das nächste Jahr anstrengend werden würde. Denn um einen der begehrten Plätze für das gut geförderte „weltwärts“ Programm zu ergattern, musste man zeigen, dass man wirklich qualifiziert und engagiert genug war.
Ich machte mich also an die Arbeit, sammelte Engagementsnachweise, kopierte Zeugnisse und beantwortete jede der 20 detaillierten Fragen des Fragebogens. Durch meine nicht ganz kontinuierliche Arbeit an der Bewerbung dauerte es bis nach den Beginn der Sommerferien, dass ich meine Bewerbung tatsächlich nach Karlsruhe zu den „Freunden“ abschickte.
Schon bald kam die Bestätigung, dass die „Freunde“ meine Bewerbung erhalten hatten und einen Monat quälender Warterei später schließlich das Anmeldeformular für das Vorbereitungsseminar. Und die etwas enttäuschende Nachricht, dass eine Teilnahme am Orientierungsseminar noch nicht bedeutete, dass man „genommen war“. Die „Freunde“ behielten sich vor, während des Seminars noch auswählen zu können, wen sie nehmen würden und wen nicht.
Also machte ich mich im Oktober 2009 auf den Weg nach Karlsruhe, einen weiteren Schritt meinem Traum entgegen.
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