Beginn: Ende Oktober
Seit einigen Wochen nun haben wir eine kleine Neuerung im Garten. Anfangs waren alle Beete für Los Luceros gedacht: was gesät und geerntet wurde, wurde von Blanca für das Abendessen verwendet. Doch jetzt entstanden im hinteren Teil des Gartens noch viele neue Beete, die für die Kinder sind. Im Moment haben wir 7 Gruppen, die jeweils für ein Beet zuständig sind. Meistens sind die Kinder in einer Gruppe Geschwister denn das, was sie ernten, dürfen sie mit nachhause nehmen.
Unter der Woche passiert nicht viel mit den Beeten. Ab und zu kommt eines der Kinder um beim gießen, Unkraut zupfen und ernten zu helfen, aber das Meiste passiert samstags. Samstags kommen die „Gartenleute“. Anfangs handelte es sich nur um 2 junge Männer, die sich mehr oder weniger mit den Themen Gemüsegarten und Biodynamik auskannten und mir (und später auch Martin) samstags immer halfen und erklärten, was wir in der kommenden Woche alles tun könnten oder sollten. Inzwischen kommen samstags mindestens 5 Leute mehr (wechselnde Besetzung), die im Garten helfen.
Ein Samstag in Los Luceros beginnt für die Kinder um halb 10. Es gibt Mate Cocido und Brot mit Dulce wie es es sonst unter der Woche zur Merienda gibt. Bis um 12 Uhr wenn es Pizza gibt, machen dir Kinder meist Besen aus alten Plastikflaschen mit Hilfe von Blanca. Die „Gertenleute“ kommen irgendwann vor dem Mittag an und beginnen gleich mit der Arbeit im Garten während die Kinder um 12 Uhr Mittagessen (immer Pizza :)). Danach beginnt der Garten- Workshop. Zusammen mit allen Freiwilligen machen wir zuerst einige Rhythmen mit den Kindern im Kreis. Danach kommt der „Unterricht“. Dort behandelten wir schon Themen wie Radieschen, Karotten oder Kartoffeln und die Kinder arbeiten jedes Mal begeistert an Heftchen in die sie Texte und Bilder zu dem jeweiligen Thema einkleben. Zum Schluss kommt meistens noch ein Spiel (Ticken oder ähnliches) und dann arbeiteten alle noch eine Zeit lang zusammen im Garten.
Das Ziel dieses „Experiments“ ist also, dass die Kinder lernen, für ein Beet zu sorgen und auch das Gelernte zuhause anwenden können. Aus diesem Grund sind einige der „Gertenleute“ auch ab und zu bei den Kindern zuhause und pflanzen für sie und deren Familien z.B. Tomaten oder Kürbisse.
Die erfolge kann man auch schon in unserem Garten begutachten: die Beete der Kinder sind voll von Tomaten, Mangold, Radieschen und Kürbispflänzchen. Nur eins müssen die Kinder noch lernen: das Geerntete auch mitzunehmen. Im Moment landet alles, was die Kinder ernten, entweder direkt im Magen oder eben doch bei Blanca in der Küche weil sie es dort oder woanders vergessen.
Insgesamt sind sie jedoch mit Begeisterung dabei und freuen sich immer im Garten zu arbeiten.
Seit einigen Wochen nun haben wir eine kleine Neuerung im Garten. Anfangs waren alle Beete für Los Luceros gedacht: was gesät und geerntet wurde, wurde von Blanca für das Abendessen verwendet. Doch jetzt entstanden im hinteren Teil des Gartens noch viele neue Beete, die für die Kinder sind. Im Moment haben wir 7 Gruppen, die jeweils für ein Beet zuständig sind. Meistens sind die Kinder in einer Gruppe Geschwister denn das, was sie ernten, dürfen sie mit nachhause nehmen.
Unter der Woche passiert nicht viel mit den Beeten. Ab und zu kommt eines der Kinder um beim gießen, Unkraut zupfen und ernten zu helfen, aber das Meiste passiert samstags. Samstags kommen die „Gartenleute“. Anfangs handelte es sich nur um 2 junge Männer, die sich mehr oder weniger mit den Themen Gemüsegarten und Biodynamik auskannten und mir (und später auch Martin) samstags immer halfen und erklärten, was wir in der kommenden Woche alles tun könnten oder sollten. Inzwischen kommen samstags mindestens 5 Leute mehr (wechselnde Besetzung), die im Garten helfen.
Ein Samstag in Los Luceros beginnt für die Kinder um halb 10. Es gibt Mate Cocido und Brot mit Dulce wie es es sonst unter der Woche zur Merienda gibt. Bis um 12 Uhr wenn es Pizza gibt, machen dir Kinder meist Besen aus alten Plastikflaschen mit Hilfe von Blanca. Die „Gertenleute“ kommen irgendwann vor dem Mittag an und beginnen gleich mit der Arbeit im Garten während die Kinder um 12 Uhr Mittagessen (immer Pizza :)). Danach beginnt der Garten- Workshop. Zusammen mit allen Freiwilligen machen wir zuerst einige Rhythmen mit den Kindern im Kreis. Danach kommt der „Unterricht“. Dort behandelten wir schon Themen wie Radieschen, Karotten oder Kartoffeln und die Kinder arbeiten jedes Mal begeistert an Heftchen in die sie Texte und Bilder zu dem jeweiligen Thema einkleben. Zum Schluss kommt meistens noch ein Spiel (Ticken oder ähnliches) und dann arbeiteten alle noch eine Zeit lang zusammen im Garten.
Das Ziel dieses „Experiments“ ist also, dass die Kinder lernen, für ein Beet zu sorgen und auch das Gelernte zuhause anwenden können. Aus diesem Grund sind einige der „Gertenleute“ auch ab und zu bei den Kindern zuhause und pflanzen für sie und deren Familien z.B. Tomaten oder Kürbisse.
Die erfolge kann man auch schon in unserem Garten begutachten: die Beete der Kinder sind voll von Tomaten, Mangold, Radieschen und Kürbispflänzchen. Nur eins müssen die Kinder noch lernen: das Geerntete auch mitzunehmen. Im Moment landet alles, was die Kinder ernten, entweder direkt im Magen oder eben doch bei Blanca in der Küche weil sie es dort oder woanders vergessen.
Insgesamt sind sie jedoch mit Begeisterung dabei und freuen sich immer im Garten zu arbeiten.
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